Bluthund des Ordens

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Bluthund des Ordens
Bestiary Armored hound full.png
Beschreibung
Klasse
mutierte Kreatur
Vorkommen
Diese Kreaturen werden von den Wachen der Großen Brüder trainiert und in den Kampf geschickt. Im Computerspiel The Witcher werden die Bluthunde im Alten Herrenhaus und in den dortigen Katakomben auf Geralt gehetzt. Wenn Geralt im Prolog den Furchtbringer bekämpft, begegnet ihm im Umland von Vizima bereits ein Bluthund des Ordens.
Immunität
Die Bluthunde des Ordens sind immun gegen Angst und resistent gegen Lähmen-Versuche. Sie sind gepanzert und äußerst angriffslustig.
Anfälligkeit
Verwundbar mit dem Stahlschwert im schnellen Kampfstil geführt.
Taktik
Die Bluthunde werden von mutierten Tierhütern befehligt und dienen als Verstärkung anderer Formationen des Ordens. Werden sie auf ein Opfer angesetzt, stürzen sie sich in blinder Wut auf sie, reißen sie zu Boden und reißen ihnen mit einem einzigen Biss den Hals auf.
Handwerk/
Alchemie
Mutagen
Bestienleber
Bestienfangzähne

Der Bluthund des Ordens ist eine durch schwarze Magie und Alchemie erschaffene mutierte Kreatur aus dem Computerspiel The Witcher.

Das Tier ist eines der ersten Experimente, die mit den von den Hexern gestohlenen Tränken und Rezepten durchgeführt wurden. Diese Bluthunde sind äußerst robust und widerstandsfähig. Sie haben einen unersättlichen Appetit auf frisches Fleisch. Ihr Gebiss besteht nur aus Reißzähnen. Sie haben keine Zähne zum Kauen und schlingen das noch pulsierende Fleisch ihrer Opfer in groben Stücken herunter, als ob sie sich mit deren Restenergie noch mehr in Rage versetzen könnten.

Aus den Aufzeichnungen der Experimentprotokolle:

In den ersten Stadien der Forschungen führten wir unsere Experimente nur mit Tieren durch. Die Züchtung eines mutierten Hetzhundes hat uns davon überzeugt, dass die Formeln für die Tränke geeignet sind und wir exakt die gewünschten Ergebnisse erhalten werden, wenn wir sie bei Menschen anwenden.

Das Buch Experimentnotizen fügt dem Journal einen Ungeheuer Eintrag über Bluthund des Ordens hinzu.

Journaleintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den ersten Stadien der Forschungen führten wir unsere Experimente nur mit Tieren durch. Die Züchtung eines mutierten Hetzhundes hat uns davon überzeugt, dass die Formeln für die Tränke geeignet sind und wir exakt die gewünschten Ergebnisse erhalten werden, wenn wir sie bei Menschen anwenden.

Monsterbuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwickler CD Projekt RED über den Bluthund des Ordens im Monsterbuch, das einigen Verkaufsversionen (Polen, Tschechien, Ungarn) vom Computerspiel The Witcher beigefügt war:

Die Salamandra – die ominöse Organisation, die der Hexer besiegen muss – verwenden zu Anfang Tiere für ihre Experimente mit den Mutagenen. Diese Versuche resultierten mit den mutierten Bluthunden: primitive und bösartige Kreaturen, die die Bestienschöpfer an Ketten führen und sie dann losmachen, damit sie Verwüstungen anrichten.
Der Kampfhund hat als Vorlage für die Formen der Kreatur gedient. Schritt für Schritt hat der Kopf die Konturen eines Pitbulls angenommen. Bei anderen Ungeheuern strebten wir danach, Kreaturen zu erschaffen, die ausgestorbenen Bestien ähneln, Vorfahren der heutigen Raubtiere. Die Mutationen, die die Salamandra im Sinn hatten, sollten die wildesten und primitivsten Charaktereigenschaften der Vorfahren von Bluthunden besitzen. Im gewissen Maße, die Evolution rückgängig machen.
Die barbarische Rüstung, in der die Kreatur steckt, unterstreicht die blutrünstige Veranlagung. Ein gepanzerter Bluthund des Ordens trägt Kilo von Stahl, ohne das zu bemerken oder dadurch behindert zu werden. Die Rüstung schützt die lebenswichtigen Organe der Bestie und hebt hervor, dass es sich um kein Monster handelt, sondern um eine Schöpfung des Menschen.


"Der Fortschritt", sagte er salbungsvoll, "wird die Finsternis vertreiben, denn dazu ist der Fortschritt da, so wie, ohne etwas gleichsetzen zu wollen, der Arsch zum Scheißen. Es wird immer heller werden, wir werden di Dunkelheit und das darin lauernde Böse immer weniger fürchten. Es kommt vielleicht sogar der Tag, da wir gar nicht mehr glauben wollen, dass in diesem Dunkel etwas lauert. Wir werden solche Ängste verlachen. Sie kindisch nennen. Uns ihrer schämen! Aber immer, immer wird das Dunkel existieren. Und immer wird im Dunkel das Böse sein, immer wird es im Dunel Zähne und Klauen geben, Mord und Blut. Und immer werden Hexer vonnöten sein."
Die Dame vom See, Ausgabe dtv 2011, S. 612

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]