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Biografie des Vampirs Regis, verfasst von Rittersporn

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Biografie des Vampirs Regis, verfasst von Rittersporn
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Beschreibung
Inventar/Slot
Andere Gegenstände
Kategorie
Gewöhnlicher Gegenstand
Art
Buch
Quelle
In crypt on a book shelf at the Mère-Lachaiselongue-Friedhof.
Inventarpreis
1 Krone(n)
Verkaufspreis
1 Krone(n)
Gewicht
0 Gewicht

Quest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tagebucheintrage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den außergewöhnlichsten Personen, die ich bei meinen zahlreichen Abenteuern mit Geralt kennengelernt habe, gehört der Vampir, der als Regis bekannt ist. Präziser handelt es sich um Emiel Regis Rohellec Terzieff-Godefroy. Nach eigener Auskunft ist er 428 Jahre alt und Nachkomme jener unglücklichen Kreaturen, die nach der Sphärenkonjunktion in unserer Welt festsaßen.
Der werte Leser mag nun an Katakane, Alpen und ähnliche Monster denken, sowie an den Umstand, dass der Hexer doch eigentlich ein Monsterschlächter ist. Er wird sich fragen, wie ein Hexer zu solcher Gesellschaft kommt. Hier muss ich erklären, dass Regis ein höherer Vampir ist, eine Kreatur, die sich physisch nicht allzu sehr von einem Menschen unterscheidet. Höhere Vampire sind außerdem viel mächtiger als ihre wilden Verwandten, und ihre Regenerationsfähigkeiten übertreffen alles, was der werte Leser erlebt haben mag oder sich auch nur vorstellen kann.

Doch Regis wurde nicht wegen seines Erscheinungsbilds oder seiner inneren Stärken zu unserem geschätzten Freund. Es stimmt, dass seine langen Monologe hochtrabend, bisweilen sogar wichtigtuerisch sein können, doch die Arroganz, durch die höhere Wesen sich oft auszeichnen, geht ihm ab.

Regis schätzt menschliches Leben und weigert sich zu töten, solange er dazu nicht gezwungen ist. Wie er einmal einräumte, müssen höhere Vampire durchaus kein Blut konsumieren, um zu überleben. Blut ist für sie eher das, was für Menschen der Alkohol ist. Der Leser mag sich eine Vorstellung von Regis' dynamischer Kraft machen, wenn ich nun mitteile, dass Regis seit Jahren abstinent war, als wir ihn trafen.

Er hat uns nie offenbart, warum er uns bei der Suche nach Ciri geholfen hat. Er war ihr noch nie begegnet. Und er sollte es auch nicht mehr: Er starb auf Schloss Stygga im Kampf gegen den verrückten Magier Vilgefortz, dem das ganze Schlamassel zu verdanken war. Er starb für eine Sache, die er wohl nicht ganz verstand, doch er tat es, um die zu verteidigen, an denen ihm lag, und weil es das Richtige war.

Ich werde ihn immer als Landarzt in Erinnerung behalten, der nach Kräutern roch - so war er uns bei der ersten Begegnung in der Nekropole Fen Carn entgegengetreten, wo er mich und meine Begleiter mit einem fantastischen Alraunen-Absud behandelte. Wo immer du bist, mein Freund: Prost!