Aplegatt

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Aplegatt war ein königlich berittener Bote aus Aedirn und ein Freund von Hansom. Er überbrachte von König Demawend eine Nachricht an König Foltest von Temerien und kehrte mit Botschafternachrichten nach Aedirn zu Demawend zurück. Er hatte eine wichtige Nachricht für König Demawend, die er an seinem Freund weitergegeben hatte. Hansom hatte Aplegatt eine Nachricht von ihm für König Wisimir von Redanien übernommen, um sie dem Herrscher zuzustellen. In Dreiberg übergab er die Nachricht an Sigismund Dijkstra, Chef des redanischen Geheimdienstes, der ihm wiederum im Namen von Wisimir eine Nachricht für Demawend auf den Weg gab.
Leider wurde Aplegatt in den Wäldern am Pontar von Yaevinn aus dem Hinterhalt getötet. Der Elf war mit einer Scoia'tael Truppe in der Gegend auf Streife. Aplegatts Nachricht erreichte letztendlich nicht den Empfänger.
Applegatt war sechsunddreißig Jahre alt, verheiratet und hatte drei Töchter. Zwei von ihnen sind noch ledig, während die dritte mit einem Mann verheiratet ist, der keinen Geschäftssinn hat und ständig pleite ist.

Aplegatt ist ein Charakter aus dem Roman "Die Zeit der Verachtung" ("Czas pogardy").

Literaturstellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um sich den Lebensunterhalt als reitender Bote zu verdienen, pflegte Aplegatt den frisch eingestellten jungen Männern zu sagen, braucht man zweierlei: einen hellen Kopf und einen eisernen Hintern.
Die Zeit der Verachtung, ("Czas pogardy"), Ausgabe dtv 2009, S. 7