Aedirn

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Königreich Aedirn
Flag Aedirn.png COA Aedirn.svg
Flagge Wappen
Amtssprache
Gemeinsprache
Hauptstadt
Vengerberg
Staatsform
Monarchie
Oberhaupt
König Demawend III
Währung
Mark
unabhängiges Königreich /
erobert vom Nilfgaarder Kaiserreich (vor den Ereignissen in The Witcher 3)
Geografische Lage
Places Aedirn.png

Aedirn zählt zu den nördlichen Königreichen und grenzt an Kaedwen, Redanien, Temerien, Mahakam, Lyrien und Rivien. Seine östliche Grenze bilden die Blauen Berge.
Die Hauptstadt Aedirns ist Vengerberg, Heimatstadt der berühmten Zauberin Yennefer. Demawend ist König von Aedirn. Er hat den Thron von seinem Vater Virfuril geerbt.

Dol Blathanna, das Tal der Blumen, ist ein unabhängiges Gebiet im Herzen von Aedirn, das von der Elfen-Zauberin Enid an Gleanna regiert wird.

Eine umstrittene Region ist Ober-Aedirn, die in anderen Reichen die "Niedermark" genannt wird. Ober-Aedirn ist ein Handlungsort in The Witcher 2: Assassins of Kings.

Nationalsymbole[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Aedirn Wappen von Aedirn in "The Witcher 2"

Das erste Wappen basiert auf den Entwürfen des hiesigen Wappen- und Witcher-Experten Mboro, auf Grundlage der Beschreibungen in den Romanen.

Bekannte Aedirner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herrscher:

Königliche Familie:

Sonstige:

Weitere Charaktere siehe: Aedirner

Großstädte und Burgfriede[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The Witcher 2: Assassins of Kings[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aedirn Aedirn
Das Königreich Aedirn grenzt im Norden an Kaedwen, im Nordwesten an Redanien, im Westen an Temerien und das Mahakam-Gebirgsmassiv, im Süden an Lyrien. Die Blauen Berge bilden seine Ostgrenze. Das Wappen von Aedirn zeigt einen rotgoldenen Sparren auf schwarzem Grund. Hauptstadt ist Vengerberg. Der Staat hätte beinahe aufgehört zu existieren, als seine südliche Hälfte von Nilfgaard besetzt wurde und Kaedwen, der Nachbar und vermeintliche Verbündete im Norden, Verrat beging, um sich Ober-Aedirn einzuverleiben. Nilfgaard konnte zwar vertrieben und Ober-Aerdirn zurückgewonnen werden, doch Aedirns Situation ist nach wie vor kritisch. Das Land wird von Bauernaufständen geplagt, und die Zentralgewalt ist schwach.
Das Gebiet, das sich in Aedirn zwischen den Flüssen Liksela und Dyfne erstreckt, wird je nach politischem Standpunkt entweder Niedermark oder Ober-Aedirn genannt. Die Zugehörigkeit der Region waren seit eh und je umstritten, da Kaedwen immer wieder Ansprüche auf sie erhebte. Während des letzten Krieges mit Nilfgaard geriet Aedirn in große Schwierigkeiten: Als die Schwarzen in den Süden einfielen, erkannte Kaedwen, dass der südliche Verbündete der Invasion nicht würde standhalten können, marschierte überraschend mit seinen Streitkräften in der Niedermark ein und besetzte das Land. Ein paar Tage später begrüßten der Markgraf Mansfeld aus Ard Carraigh und Marschall Menno Coehoorn, Oberbefehlshaber der nilfgaardischen Armee aus Dol Angra, einander auf einer Brücke über der Dyfne. Während Aedirn sich in den letzten Zuckungen wand, besiegelten diese Herren die Aufteilung ihres – ich scheue mich nicht, es auszusprechen – Raubguts per Handschlag. Kaedwen musste die Niedermark nach dem Krieg zurückgeben, aber trotzdem gehörte diese Geste zu den höchsten Gipfeln der Widerlichkeit, die die Geschichte kennt.

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]