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Geralt

Geralt

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Geralt von Riva (polnisch: Geralt z Rivii) ist ein Hexer und der Protagonist der Geralt-Saga, den Büchern von Andrzej Sapkowski, sowie ihren Adaptionen (einschließlich den Computerspielen The Witcher, The Witcher 2: Assassins of Kings und The Witcher 3: Wilde Jagd). Hexer sind Auftrags-Monsterjäger. Sie besitzen übermenschliche Fähigkeiten und sind Experten im Schwertkampf.

Geralt ist weiterhin bekannt als Gwynbleidd (was in der Alten Sprache "Der Weiße Wolf" bedeutet), ein Name, der ihm von den Dryaden gegeben wurde; die Elfen nennen ihn hingegen Vatt'ghern, Hexer. Auch ist er als Der Schlächter von Blaviken bekannt.
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Andrzej Sapkowski

Andrzej Sapkowski

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Andrzej Sapkowski, geb. am 21. Juni 1948 in Łódź, ist ein polnischer Fantasy-Autor. Sapkowski studierte Außenhandel, und bevor er sich dem Schreiben zuwandte, arbeitete er als Betriebswirt. Seine erste Kurzgeschichte "Der Hexer" (poln. "Wiedźmin") wurde 1986 in der Zeitschrift Fantastyka veröffentlicht, Polens führendem Fantasy Literaturmagazin, und kam überaus gut an, sowohl bei den Lesern als auch bei den Kritikern. Sapkowski erschuf daraufhin zum Hexer Geralt eine ganze Serie von Geschichten, die bislang aus drei Sammlungen von Kurzgeschichten, einer fünfteiligen Romanreihe sowie einem Einzelroman besteht. Dieser Zyklus und viele andere Arbeiten machten ihn in den 1990ern zu Polens und Osteuropas bekanntestem Fantasy-Autoren.
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Deutsche Übersetzungen

Deutsche Übersetzungen

Bislang sind drei Kurzgeschichtenbände, alle fünf der Roman-Reihe der Geralt-Saga sowie ein Einzelroman im Deutschen erschienen.

Der letzte Wunsch 2.jpg
Der letzte Wunsch
Kurzgeschichtensammlung

SchwertVorsehungDtp.jpg
Das Schwert der Vorsehung
Kurzgeschichtensammlung

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Etwas endet, etwas beginnt
Kurzgeschichtensammlung


Zeit des sturms.jpg
Zeit des Sturms
Einzel-Roman (03/2015)
ErbeDerElfen.jpg
Das Erbe der Elfen
1. Roman der Geralt-Saga

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Die Zeit der Verachtung
2. Roman der Geralt-Saga

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Feuertaufe
3. Roman der Geralt-Saga

DerSchwalbenturm.jpg
Der Schwalbenturm
4. Roman der Geralt-Saga

DieDamevomSee.jpg
Die Dame vom See
5. Roman der Geralt-Saga

Videos

Videos

Ausgewählte Fakten

Ausgewählte Fakten

Unfruchtbarkeit von Hexern und Zauberinnen

Hexer sind steril - sie können keine Kinder zeugen, was nicht heißt, dass sie sexuell nicht aktiv wären. Die Unfruchtbarkeit ist eine Nebenwirklung der Kräuterprobe und deren Mutationen, die vom Zauberer Alzur gemeinsam mit seinem Lehrer Cosimo Malaspina entwickelt wurden.(ZS, Kapitel 9)

Zauberinnen und Zauberer sind steril - dies ist zum einen auf die Anwendung von Magie bzw. das Schöpfen der Kraft aus einer energetischen Quelle zurückzuführen, der die gesamte Physis beeinflusst und die meisten irgendwann unfruchtbar macht. Das Mädchen Ciri hat das am eigenen Leib bei ihrer Ausbildung unter der Magierin Yennefer erfahren.

 »Es tut mir weh ... Im Bauch ... Hu, hier ...«
»Du bist eine Frau, das ist eine typische Reaktion. Mit der Zeit wirst du dich abhärten. Und dazu musst du ohne eine Schmerzblockade üben. Es muss wirklich sein, Ciri. Hab keine Angst, ich pass auf, schirme dich ab. Dir kann nichts geschehen. Aber den Schmerz musst du aushalten. Atme ruhig. Konzentriere dich. Die Geste bitte. Perfekt. Und nimm Kraft auf, schöpfe, zieh sie heraus ... Gut, gut ... Noch ein bisschen ...«
»Oh ... Oh ... Ooooh!« (...) Die Magie steckte in ihr fest wie eine eiserne Pfeilspitze mit Widerhaken. Sie hatte sie tief verwundet. Sie schmerzte. Mit jener seltsamen Art Schmerz, die sonderbar an Lust grenzt.
― Aus "Das Erbe der Elfen, Kapitel 7
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Zum anderen ist es jedoch auch eine Auflage, wenn man als Mädchen/Frau in der Schule für Zauberinnen lernen möchte. Es ist eine Regel, die von der Zauberin Tissaia de Vries ins Leben gerufen und in dem Buch "Die vergiftete Quelle" niedergeschrieben wurde (ein Buch, dass auch im Spiel The Witcher 3: Wild Hunt gefunden werden kann).
Nach einer Versammlung in Cidaris kam man zu dem Entschluss, dass keiner als Zauberer geboren werden sollte. Man weiß noch nicht genug über Vererbungslehre und Genetik der Zaubererei und daher muss das unterbunden werden. Als Beipsiel wurden Fälle aufgezählt von Menschen die in Folge vererbter, aber nicht unterrichteter Magie zu Katatonikern oder Debilen wurden, oder gar Missbildungen hatten und von ihren Müttern nach der Geburt ausgesetzt wurden. Daher forderte Tissaia, dass sich jedes Mädchen entscheiden müsse: Will sie Zauberin werden oder Mutter. Es gibt nur zwei bekannte Fälle von Zauberinnen, die trotz ihrer Sterilisierung Kinder bekamen:

  • die eine war eine Frau namens Visenna, Geralts Mutter
  • und die andere war die Mutter von Vilgefortz.

Dies ist jedoch nur eine der Regeln für die Mädchen. Eine weitere ist das Leben in Enthaltsamkeit (W.png Zölibat), eine andere die Aufbesserung des Äußeren als Prestige für den Berufsstand.(ZS, Kapitel 20)

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Tipps aus The Witcher 3:
Wenn du deinen Gwintkartensatz vervollständigen möchtest, besiege Spielcharaktere beim Gwint und suche nach Karten, die in aller Welt versteckt sind.

Schon gewusst, dass ...

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