Gedächtnis einer Klinge

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"Gedächtnis einer Klinge"
Weapons Rune sword vertical.png
Beschreibung
Kapitel
Kapitel 2
Ort(e)
Tempelbezirk
Auftraggeber
Jethro (Übergabe des Silberschwerts an Geralt
Belohnung
Eine Rune der Erde und 2.000 Erfahrungspunkte
Zusammenhang
mit der Quest
Die Große Flucht
Die Bestie aus den Kloaken
ID
q2122_slvswd

Nebenquest

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um die Große Gorgo in den Kloaken zu bekämpfen, erhält Geralt vom Gefängniswärter Jethro ein Silberschwert. Jethro verplappert sich, und so erfährt Geralt, dass die Waffe im Haus des Hehlers Thaler sichergestellt wurde. Da es sich bei dem Schwert offensichtlich um die Waffe eines Hexers handelt, beschließt Geralt, ihrer Herkunft auf den Grund zu gehen.

Ein Besuch bei Thaler ergibt, dass das Schwert nicht wie von Geralt zunächst vermutet dem Hexer Berengar gehörte. Woher es tatsächlich kam, ist weiterhin unklar - Thaler hat zwar einige von Berengars Besitztümern, das Schwert jedoch hat er beim Würfelspiel in der Kneipe Zum Haarigen Bären gewonnen.

Die Spur führt also ins Elendsviertel. Nachdem Geralt ihm gut zugeredet hat, verrät der Spieler schließlich, dass er das Schwert ebenfalls beim Würfeln gewonnen hat: vom Gärtner beim St. Majorans Krankenhaus.

Der Gärtner ist schließlich in der Lage, etwas Licht ins Dunkel zu bringen: das Schwert gehörte früher einem Hexer namens Cohen, der in der Schlacht von Brenna fiel. Der Gärtner verweist Geralt an Shani, die den sterbenden Hexer damals zu heilen versuchte.

Shani erzählt Geralt von der Schlacht, erklärt jedoch, in Sachen Waffen keine Expertin zu sein. Wenn Geralt genaueres über das Schwert wissen will, soll er sich an Zoltan Chivay wenden.

Zoltan schließlich begutachtet das Schwert und erklärt, es sei ordentliche Arbeit. Als Lohn für die ganze Lauferei erhält Geralt von ihm eine Rune der Erde.

Phasen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Schwert bei Thaler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jethro hat es verraten. Er sagte, sie hätten das Silberschwert bei Thaler gefunden. Ich frage mich, woher der Hehler es hatte. Ich muss ihn aufsuchen, sobald ich hier fertig bin. Ich muss Thaler nach dem Silberschwert fragen.

Der mysteriöse Besitzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mein Silberschwert gehörte nicht Berengar. Ich frage mich, wie es nach Wyzima gekommen ist. Ich sollte Thaler noch weiter ausquetschen. Ich muss Thaler über das Silberschwert ausquetschen und herausfinden, wie es in Wyzima gelandet ist.

Der Würfelspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thaler kaufte das Schwert von einem berüchtigten Würfelspieler im Gasthaus "Zum Haarigen Bären". Ich muss dorthin gehen und mit dem Typ sprechen. Ich muss zum Gasthaus "Zum Haarigen Bären" gehen und mit dem Spieler sprechen. (250 XP)

Der Gärtner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ich konnte einige Informationen aus dem elenden Betrüger herausholen. Er gewann das Schwert von einem Gärtner in Majorans Krankenhaus. Ich muss mit dem Gärtner in Majorans Krankenhaus sprechen. (250 XP)

Shani[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ich sprach mit dem Gärtner. Er fand das Schwert nach der Schlacht bei Brenna. Interessanterweise war Shani bei dieser Schlacht Medizinerin. Vielleicht finde ich mehr über das Schwert heraus. Ich muss mit Shani über das Schwert sprechen. (250 XP)

Zoltan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Shani erzählt mir von Coën, einem Hexer, den ich einst kannte. Er starb in der Schlacht von Brenna. Was das Schwert angeht, so sollte ich mit Zoltan sprechen. Er kennt sich mit solchen Dingen aus. Ich sollte mit Zoltan sprechen. Er kennt sich mit solchen Dingen aus. (250 XP)

Die Begutachtung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zoltan begutachtete mein Silberschwert professionell. Er sagt, dass von allerbester Qualität sei. Es ist gut, ein echtes Hexerschwert mit eigener Geschichte zur Hand zu haben. Ich besitze ein echtes Hexerschwert von höchster Qualität. (Rune der Erde + 1000 XP)

Randnotizen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Anspielung auf einen Hexer in der Schlacht bei Brenna und die Ähnlichkeit des Namens weisen auf Coën hin, der im Feldlazarett von Rusty an seinen schweren inneren Verletzungen starb:

»Das war unser Kamerad, Herr Doktor«, bestätigte mürrisch der zweite Freiwillige, ein Lulatsch mit bandagiertem Kopf. »Aus unserer Schwadron, ein Freiwilliger wie wir. Ach, der konnte mit dem Schwert umgehen! Er hieß Coën.«
»Und war Hexer?«
»Ja. Aber ansonsten war er ein anständiger Kerl.«

Die Dame vom See, Ausgabe dtv 2011, S. 378