Ciri

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Cirilla Fiona Elen Riannon
Tw3 journal ciri.png
Module
Beschreibung
Weitere Namen
Spoiler!

Das Löwenjunge von Cintra,
Zireael/Schwalbe,
Gvalch’ca/Falka,
Sternäugige,
Kind des Älteren Blutes
Ciri von Kaer Morhen[1]

Rasse
Mensch
Geschlecht
weiblich
Augenfarbe
smaragdgrün
Haarfarbe
aschblond/aschgrau, mit weißen Strähnen
Beruf
Zauberin
Nationalität
Flag Cintra.png

Flag Nilfgaard.svg

Zugehörigkeit
Haus var Emreis
Gruppe(n)
Rattenbande (zeitweise)
Herkunft/Wohnsitz(e)
Cintra
Spez. Merkmale/
Fähigkeiten
Quelle; Fähigkeit, durch Zeit und Raum zu wandeln;
Schwertkampf
Familie
Eltern
Emhyr var Emreis (Vater)
Pavetta (Mutter)
Verwandte
Anna Henrietta (Großtante)
Sylvia Anna (Großtante)
Fringilla Vigo (Verwandte)

Cirilla Fiona Elen Riannon (auch bekannt als Ciri [lies: Ziri bzw. Siri] oder das Löwenjunge von Cintra) wurde im Jahre 1251 geboren, höchst wahrscheinlich während der Belleteyn Feiertage. Sie war die Prinzessin von Cintra, Tochter von Pavetta und Duny (Igel vom Erlenwald) und Enkeltochter von Königin Calanthe.

In den Büchern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W.png Spoiler-Hinweis: Es folgen wesentliche Details der Handlung!

Nachdem der Hexer Geralt den Fluch von ihrem Vater nahm, verlangte er als Lohn dafür von Duny, dass er ihm etwas geben soll, das ihm gehören wird, aber wovon er jetzt noch nichts weiß. Damit war die ungeborene Ciri gemeint. Pavetta war zu diesem Zeitpunkt bereits mit dem Kind schwanger. Sechs Jahre nach ihrer Geburt kehrte Geralt nach Cintra zurück, nahm das Kind Ciri jedoch nicht nach Kaer Morhen mit. Ciri verbrachte ihre Jugend in Cintra und auf den Skellige-Inseln.
In der Kurzgeschichte "Das Schwert der Vorsehung" trifft Geralt das erste Mal auf Ciri, als sie zehn Jahre alt ist. Sie weiß bereits, dass sie sein "Überraschungskind" ist. Nach dieser ersten Begegnung weigert Geralt sich, seine Vorherbestimmung zu akzeptieren und sie als sein Kind in Obhut zu nehmen. Er will sie nicht zum Hexer ausbilden und er will die Verantwortung nicht übernehmen, dass sie an seiner Seite den Tod erleiden könnte.
Während des Nilfgaard Einmarsches in Cintra wurde Ciri entführt von einem Ritter aus Nilfgaard namens Cahir Mawr Dyffryn aep Caellach. Jedoch gelang ihr die Flucht und sie streifte für einige Zeit ziellos durch das Land von Sodden. Wenig später wandte Geralt wieder das "Gesetz der Überraschung" an, als er dem Kaufmann Yurga das Leben rettete - ein zweites Mal ergab die Vorsehung, dass Geralt vorherbestimmt ist, Ciri als sein Kind anzunehmen.
Der Hexer nahm das Mädchen über den Winter mit nach Kaer Morhen. Dort unterzog sie sich der Hexer-Ausbildung, mit Ausnahme der Kräuterprobe. Die Hexer bemerkten Ciris außergewöhnliche Art und ließen Triss Merigold kommen. Die Zauberin bestätigte die magische Gabe und dass Ciri eine Quelle ist. Im Frühjahr brachten Geralt und Triss Ciri auf die Tempelschule von Ellander. Dort wurde sie von Nenneke und Yennefer ausgebildet.

Als der Ausbruch des Zweiten Nilfgaard-Krieges immer wahrscheinlicher wurde, reiste Yennefer mit Ciri nach Gors Velen zu einem Treffen der Magier auf der Insel Thanedd und um Ciri dort auf die Magierinnenschule von Aretusazu bringen. Das Magiertreffen wurde zu einem Aufstand, bei dem Vilgefortz von Roggeveen versuchte, Ciri zu entführen. Dem Mädchen gelang jedoch die Flucht durch ein magisches Portal im Möwenturm in die Korath-Wüste.

Scheinbar im Stich gelassen von den Menschen, die sie liebt, Geralt und Yennefer, schloss sich Ciri der Rattenbande an und nannte sich fortan Falka. Dort veränderte sich Ciri sehr und fand Geschmack am Töten und an Gewalt. Aber sie fand auch Gemeinschaft, Freunde und ihre große Liebe Mistle. Beide tragen die Tätowierung einer roten Rose direkt neben der Leistenbeuge. Stefan Skellen sowie Baron Casadei setzten den Kopfgeldjäger Leo Bonhart auf Ciri an. Der fand die Rattenbande und tötete alle Mitglieder, mit Ausnahme von Ciri. Er hielt das Mädchen gefangen, schlug und misshandelte sie und zwang Ciri, an Schaukämpfen in Claremont teilzunehmen, die von seinem Cousin Houvenaghel veranstaltet wurden. Er entwickelte eine absonderliche Hassliebe zu dem Mädchen. Bei einem Fluchtversuch wurde Ciri von Skellen schwer verletzt, wovon sie eine enstellende Narbe im Gesicht zurückbehielt. Sie fand jedoch Unterschlupf beim Einsiedler Vysogota von Corvo in den Pereplut-Sümpfen, wo sie sich von den Verletzungen erholte.

Bonhart, Skellen und Rience waren Auftrag von Vilgefortz weiterhin auf der Suche nach Ciri. Auf einem zugefrorenen See konnte sie aber ihre Häscher überraschen, wobei sie Rience umbrachte. Nur Bonhart war ihr noch auf den Fersen, jedoch entkam sie ihm durch den Schwalbenturm.

Ciri landete in der Welt der Elfen und durfte erst wieder von dort in ihre Welt, wenn sie mit Auberon Muircetach, dem König der Aen Elle, ein Kind zeugt. Jedoch empfand Auberon nichts für Ciri und die Vereinigung konnte nicht vollzogen werden. Aber mit Hilfe der Einhörner, unter welchen auch ihr früherer Weggefährte Ihuarraquax ("Pferdchen") war, konnte sie die Elfenwelt verlassen, indem sie die Fähigkeiten des Älteren-Blut nutzte, durch Raum und Zeit zu reisen.

Mit Kelpie und Ihuarraquax reiste Ciri durch viele Welten und Zeitalter, um zu Yennefer und Geralt zu gelangen. Dabei wurde sie von Eredin Bréacc Glass und seiner Wilde Jagd verfolgt, die schlussendlich Ciri von ihrem Begleiter Ihuarraquax trennten. Nach vielen Fehlversuchen gelang es ihr mit Hilfe von Nimue zur Stygga-Zitadelle zu reisen. Dort wurde Ciri von Vilgefortz, Bonhart und Skellen gefangengenommen. Doch mit Hilfe von Geralt und seinen Gefolgsleuten, gelang es ihr zu entkommen, Yennefer zu befreien und ihren Alptraum Bonhart endlich zu töten.

Nachdem Yennefer, Geralt und Ciri endlich wieder zusammen waren, trat Emhyr var Emreis auf den Plan und forderte Ciris Hand sowie den Tod von Geralt und Yennefer. Als Ciri jedoch vor Trauer und unter Tränen zusammenbrach, zog der Kaiser zurück und ließ sie in Frieden. Zu Dritt verbrachten sie etwas Zeit zusammen und erledigten unterdessen gewisse Dinge, mit denen Ciri noch abschließen musste. Dann trennten sich ihre Wege vorübergehend wieder, denn die Loge verlangte Ciri zu sehen. Die Zauberinnen legten dem Mädchen einen unfreiwilligen Weg auf und formten ihre Zukunft. Ciri ergab sich gezwungener Maßen in ihr Schicksal, jedoch wollte sie ein letztes Mal Geralt sehen.

Sie wollten sich in Riva treffen. Leider fand an jenem Tag ein Pogrom statt, in dessen Zuge Geralt niedergestochen wurde und sich Yennefer bei dem Versuch ihn zu retten lebensgefährlich verausgabte. Doch als Ihuarraquaxaus auftauchte, versuchte Ciri mit Hilfe der Macht des Einhorns Geralt wiederzubeleben. Es erschien ein Kahn aus dem Nebel, und mit ihm viele Erscheinungen verstorbener Freunde und Kampfgefährten. Sie halfen Ciri zusammen mit den anderen Anwesenden - wie Rittersporn, Triss Merigold, Yarpen Zigrin und Zoltan Chivay -, ihre "Eltern" zum Boot zu tragen und in den Nebel mitzunehmen. Ciri brachte sie auf die Malus-Insel, auf der beide glücklich leben. Ciri wiederum verließ die Welt und reiste in das Zeitalter von Merlin und König Arthus. Das Letzte, was man von ihr hörte, war, wie sie zusammen mit Galahad nach Camelot reitet.

Die Angabe von Handlungsdetails endet hier.

Mitglieder der Rattenbande:

Literaturstellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der non-canon-Kurzgeschichte "Etwas endet, etwas beginnt" war Ciri ein Hochzeitsgast, als Geralt und Yennefer auf Schloss Rosrog geheiratet haben.


Triss trifft auf ihrem Weg nach Kaer Morhen auf einen jungen Hexer, der sich später als das Mädchen Ciri herausstellt:

Unter dem aschblonden, ungleichmäßig und unschön geschnittenen Haarschopf blickten große smaragdgrüne Augen hervor, das dominierende Merkmal in dem Gesichtchen mit dem schmalen Kinn und der Stupsnase.
Das Erbe der Elfen, Ausgabe dtv 2008 , S. 61


Ciri in einem Brief an Geralt, wo sie gerade berichtet, wie sie von Yennefer in Nennekes Tempel der Melitele in der Alten Sprache und den Alten Runen unterrichtet wird:

Mein Name kommt aber von Zireael, denn das heißt Schwalbe, und das heißt (...), das ich einen Elfennamen habe.
Das Erbe der Elfen, Ausgabe dtv 2008 , S. 205 f.


Königin Meve über Ciri bei einem Treffen mit König Foltest:

"(...) Und das Löwenjunge hat das Blut Calanthes in den Adern. Ein sehr heißes Blut. Ich kannte Cali, als sie jung war. Wenn sie einen Burschen erblickte, dann zappelte sie derart mit den Beinen – wenn man Zunder untergelegt hätte, wäre sie in Flammen aufgegangen. Ihre Tochter Pavetta, die Mutter des Löwenjungen, war vom selben Schlage. Da ist das Löwenjunge sicherlich auch nicht weit vom Stamm gefallen. (...)
Das Erbe der Elfen, Ausgabe dtv 2008 , S. 272


Yennefer zu Nenneke bei ihrem ersten Treffen mit Ciri, im Kloster der Melitele:

"Ja, Nenneke", sagte sie. "Kein Zweifel. Man braucht nur in diese grünen Augen zu schauen, um zu wissen, dass sie etwas an sich hat. Die hohe Stirn, die ebenmäßigen Brauenbögen, die schöne Stellung der Augen. Die schmalen Nasenflügel. Die langen Finger. Die schwache Haarpigmentierung. Offensichtlich das Erbe der Elfen, obwohl sie nicht viel davon in sich hat. Ein Urgroßvater oder eine Urgroßmutter unter den Elfen. Habe ich es getroffen?"
Das Erbe der Elfen, Ausgabe dtv 2008 , S. 335


Codringher und Fenn finden etwas über Ciris Abstammung heraus:

"Unerhört ...", seufzte Fenn, während er den Blick über das brüchige Pergament schweifen ließ. "Ungalublich ... Woher hast du diese Dokumente?"
"Du würdest es nicht glauben, wenn ich es dir sagen würde." Codringher begann zu husten. "Hast du nunmehr verstanden, wer Cirilla, die Fürstentochter von Cintra, in Wahrheit ist? Die Kinder des Älteren Blutes ... Der letzte Spross an jenem verdammten Baum des Hasses! Der letzte Zweig, und daran der letzte vergiftete Apfel ..."
"Das Ältere Blut ... So weit zurück ... Pavetta, Calanthe, Adalia, Elen, Fiona ..."
"Und Falka."
"Bei den Göttern, das ist unmöglich! Erstens hatte Falka keine Kinder! Zweitens war Fiona die rechtmäßige Tocher von ..."
Erstens wissen wir nichts über die Jugend von Falka. Zweitens verstehst du mich nicht, Fenn. Du weißt doch, dass ich, wenn ich das Wort 'rechtmäßig' höre, Lachkrämpfe kriege. Ich glaube, diesem Dokument, denn ich halte es für echt und wahrheitsgemäß. Fiona, die Urururgroßmutter Pavettas, war die Tochter von Falka, jenem Ungeheuer in Menschengestalt. Zum Teufel, ich glaube nicht an all diese irrsinnigen Weisagungen, Prophezeiungen und derlei Unsinn, doch wenn ich mir jetzt die Weissagung Itlinas ins Gedächtnis rufe ..."
"Das geschändete Blut?"
"Geschändet, vergiftet, verflucht, das kann man unterschiedlich verstehen. Aber der Legende nach, wenn du dich entsinnst, war es Falka, die verflucht wurde, denn Lara Dorren aep Shiadhal belegte Falkas Mutter mit einem Fluch ..."
"Das sind Märchen, Codringher."
"Du hast recht, es sind Märchen. Aber weißt du, wann Märchen aufhören, Märchen zu sein? In dem Augenblick, da jemand anfängt, an sie zu glauben. Und an das Märchen vom Älteren Blute glaubt jemand. Insbesondere an das Fragment, in dem davon die Rede ist, dass aus dem Blute Falkas der Rächer geboren wird, der die alte Welt vernichtet und auf ihren Trümmern eine neue erbaut."

Die Zeit der Verachtung, ("Czas pogardy"), Ausgabe dtv 2009 , S. 189 f.

Verfilmung und TV-Serie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marta Bitner (Ciri) in The Hexer

In den "The Hexer"-Produktionen als Spielfilm und der Serie wurde Ciri von Marta Bitner dargestellt. Im Gegensatz zu den Büchern trifft Ciri Geralt das erste Mal im Tempel der Melitele in Ellander.

Episoden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In The Witcher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Computerspiel The Witcher erzählt der Gasthofinhaber aus Trübwasser Geralt über die Sage von Ciri, ohne Namen zu nennen.

In The Witcher 2: Assassins of Kings[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In zweiten Teil der The Witcher-Reihe wird Ciri wieder erwähnt. Geralt erinnert sich in einigen Rückblenden an sie:

Ich war auf der Malusinsel in den Nebeln. Nach dem Pogrom in Riva. Ciri hat Yennefer und mich dort hingebracht.
Yennefer sagt, dass Ciri von uns gegangen ist und nun glücklich in einer besseren Welt lebt.

Weiterhin erzählt während der Quest "Der Blutfluch" Yarpen Zigrin seinem Zwergenfreund Skalen Burdon, dem Neffen des Bürgermeisters von Loc Muinne, bei Geralts Eintreffen in der Stadt von seinen Erlebnissen mit ihm. Genauer von seiner Begegnung mit dem Hexer, Triss und Ciri in den Wäldern Shaerrawedds, wo Yarpen und seine Truppe als Eskorte für die kaedwenische Armee unterwegs waren. Bezug genommen wird hier auf die Ereignisse in dem Roman Das Erbe der Elfen.

In The Witcher 3: Wild Hunt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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In "The Witcher 3: Wild Hunt" spielt Ciri eine zentrale Rolle. Wie schon in den Romanen muss sich Geralt auf den Weg machen, die junge Frau zu finden und vor der Wilden Jagd zu bewahren. Nur dass ihn dieses Mal der Nilfgaarder Imperator Emhyr var Emreis selbst beauftragt, sie zu ihm zu bringen.

Ciri ist in einigen kurzen Spielphasen direkt spielbar.

Tagebucheintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cirilla Fiona Elen Riannon – was kann ich über sie sagen? Dass ihr Spitzname Ciri ist, dass sie 1251 geboren wurde, dass sie aschblondes Haar und eine Narbe auf der Wange hat?
Das ist alles wahr, und das ist die Cirilla, die ich am besten kenne, die ich vor all den Jahren zum ersten Mal sah und die… nun, zwar nicht ganz normal erscheint, aber gewiss nicht so außergewöhnlich, wie sie ist.
Denn Cirilla ist auch eine ausgezeichnete Hexerin, Erbin mehrerer Throne, die letzte Trägerin des Älteren Bluts, eine mächtige Quelle mit außergewöhnlichen magischen Talenten und die Herrin der Zeiten und Welten. Angesichts dessen scheinen Details wie ihre Haarfarbe und ihr Geburtsdatum doch recht nebensächlich.
Ich könnte auch erzählen, dass sie Geralts Adoptivtochter ist – aber das wäre grob vereinfachend. Ciri ist viel mehr. Sie ist sein Schicksal, sein Überraschungskind, mit den unauflöslichsten Fesseln des Schicksals an den Hexer gebunden.
Nach uralter Hexertradition brachte Geralt Ciri nach Kaer Morhen, als sie in seine Obhut kam. Dort unterwiesen er und Vesemir sie in der Kunst des professionellen Monstertötens. Zu dieser Zeit offenbarten sich ihre magischen Talente, und es wurde klar, dass Ciri eine Quelle war.
Ciris Gabe erwies sich ebenso sehr als Fluch. Sie würde eines Tages der Grund sein, dass sie sich vor der Welt würde verstecken müssen – auch vor Geralt.

Videos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Screen captured from the Red engine 3
  • Paweł Mielniczuk, Character Art Director bei CD Projekt RED, erstellte Ciris Gesicht in The Witcher 3: "Ciri face I did for The Witcher 3. Lowpoly hair was created by Bill Daly. Outfit was created by Marcin Błaszczak.
    I was also responsible together with Patryk Brzozowski for creating facial mimic pipeline for dialogs and cutscenes. Easy to transfer universal face topology and 96 bone, pose driven, face rig was used for all characters in the game.
    " [1]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. "Ciri von Kaer Morhen" nannte sich das Mädchen, als sie einige ihrer Häscher in einer Schänke überfiel und tötete, im Roman "Der Schwalbenturm".