Ausgewählte Fakten

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Ausgewählte Fakten sammelt alles Interssante rund um die Geralt-Saga und seine Adaptionen.

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Unfruchtbarkeit von Hexern und Zauberinnen

Hexer sind steril - sie können keine Kinder zeugen, was nicht heißt, dass sie sexuell nicht aktiv wären. Die Unfruchtbarkeit ist eine Nebenwirklung der Kräuterprobe und deren Mutationen, die vom Zauberer Alzur gemeinsam mit seinem Lehrer Cosimo Malaspina entwickelt wurden.(ZS, Kapitel 9)

Zauberinnen und Zauberer sind steril - dies ist zum einen auf die Anwendung von Magie bzw. das Schöpfen der Kraft aus einer energetischen Quelle zurückzuführen, der die gesamte Physis beeinflusst und die meisten irgendwann unfruchtbar macht. Das Mädchen Ciri hat das am eigenen Leib bei ihrer Ausbildung unter der Magierin Yennefer erfahren.

 »Es tut mir weh ... Im Bauch ... Hu, hier ...«
»Du bist eine Frau, das ist eine typische Reaktion. Mit der Zeit wirst du dich abhärten. Und dazu musst du ohne eine Schmerzblockade üben. Es muss wirklich sein, Ciri. Hab keine Angst, ich pass auf, schirme dich ab. Dir kann nichts geschehen. Aber den Schmerz musst du aushalten. Atme ruhig. Konzentriere dich. Die Geste bitte. Perfekt. Und nimm Kraft auf, schöpfe, zieh sie heraus ... Gut, gut ... Noch ein bisschen ...«
»Oh ... Oh ... Ooooh!« (...) Die Magie steckte in ihr fest wie eine eiserne Pfeilspitze mit Widerhaken. Sie hatte sie tief verwundet. Sie schmerzte. Mit jener seltsamen Art Schmerz, die sonderbar an Lust grenzt.
― Aus "Das Erbe der Elfen, Kapitel 7
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Zum anderen ist es jedoch auch eine Auflage, wenn man als Mädchen/Frau in der Schule für Zauberinnen lernen möchte. Es ist eine Regel, die von der Zauberin Tissaia de Vries ins Leben gerufen und in dem Buch "Die vergiftete Quelle" niedergeschrieben wurde (ein Buch, dass auch im Spiel The Witcher 3: Wild Hunt gefunden werden kann).
Nach einer Versammlung in Cidaris kam man zu dem Entschluss, dass keiner als Zauberer geboren werden sollte. Man weiß noch nicht genug über Vererbungslehre und Genetik der Zaubererei und daher muss das unterbunden werden. Als Beipsiel wurden Fälle aufgezählt von Menschen die in Folge vererbter, aber nicht unterrichteter Magie zu Katatonikern oder Debilen wurden, oder gar Missbildungen hatten und von ihren Müttern nach der Geburt ausgesetzt wurden. Daher forderte Tissaia, dass sich jedes Mädchen entscheiden müsse: Will sie Zauberin werden oder Mutter. Es gibt nur zwei bekannte Fälle von Zauberinnen, die trotz ihrer Sterilisierung Kinder bekamen:

  • die eine war eine Frau namens Visenna, Geralts Mutter
  • und die andere war die Mutter von Vilgefortz.

Dies ist jedoch nur eine der Regeln für die Mädchen. Eine weitere ist das Leben in Enthaltsamkeit (W.png Zölibat), eine andere die Aufbesserung des Äußeren als Prestige für den Berufsstand.(ZS, Kapitel 20)

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